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Zementindustrie
In der Zement Produktion kommt es wie in allen Produktionsprozessen,
die unter
Extrembedingungen ablaufen auf eine genaue Beobachtung an.
Das feuerfeste Mauerwerk eines Drehofens ist starken mechanischen,
chemischen und
thermischen Belastungen ausgesetzt.
Hinzu kommt ein immer größer werdende Anteil an Sekundärbrennstoffen
unterschiedlichster
Zusammensetzung. Eine direkte kontinuierliche Beobachtung
ist hier nur mit einer
Feuerraumüberwachungskamera möglich.

Beobachtet wird:
• Der Drehofen
• Der Klinkerkühler
• Rohstoffanlieferung
• Transportbänder
Im Klinkerkühler wird unsere Standardsonde mit 60mm Durchmesser
eingesetzt.
Um sich unterschiedlichen Helligkeitsgraden anzupassen kann
die Kamera mit einem
videosignalgesteuerten Objektiv ausgerüstet werden. Die Sonde
kann sowohl fest
als auch mit einer automatischen Ausfahrvorrichtung eingesetzt
werden.
Der Einsatz dieser Automatik besitzt den Vorteil, dass das
wassergekühlte Gehäuse
bei Übertemperatur oder Kühlmedienverlust automatisch aus
dem Heißbereich heraus
gezogen wird. Beim Einsatz der Sonde im Ofenkopf des Drehofens
kann auf eine
Ausfahrvorrichtung verzichtet werden.
Auf Grund der Objektivbrennweite ragt das Sondengehäuse nicht
in den Brennraum
hinein, so dass große thermische Belastungen ausbleiben.

Weitere Spezialanwendungen sind auf Anfrage möglich.
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